NIS2 / DORA / ISO / BSI Mapping
Regulatorische Anforderungen werden in bestehende ISMS-Prozesse, Kontrollen und Nachweise übersetzt.
Problem
Viele Organisationen behandeln Rechtsnormen, Standards und interne Sicherheitsprozesse getrennt. Das führt zu doppelter Dokumentation, unklaren Verantwortlichkeiten und schwacher Nachweisführung.
Ein Mapping schafft eine gemeinsame Struktur: Anforderungen werden normalisiert, thematisch geordnet und mit vorhandenen ISMS-Bausteinen verbunden.
Regulatorische Pflichten
Standards und Kontrollstrukturen
Rollen, Risiken, Maßnahmen, Betrieb
Prüfbare Nachweise und Verantwortlichkeiten
Typische Mapping-Felder
Nicht jede Anforderung muss neu erfunden werden. Viele Themen lassen sich in vorhandene ISMS-Prozesse integrieren.
Governance
Leitlinien, Verantwortlichkeiten, Steuerung, Berichtswesen.
Risikomanagement
Risikoidentifikation, Bewertung, Behandlung und Nachverfolgung.
Incident Management
Erkennung, Meldung, Eskalation, Dokumentation und Lessons Learned.
Lieferkette / Dritte
Dienstleistersteuerung, Verträge, Kontrollen, Auslagerungsrisiken.
BCM / Resilienz
Notfallmanagement, Tests, Wiederanlauf, Kommunikationswege.
Nachweise
Policies, Protokolle, Prüfberichte, Risikoregister, Maßnahmenstatus.
Nutzen
- Reduzierung paralleler Compliance-Dokumente
- Nachvollziehbare Zuordnung von Pflichten zu Kontrollen
- Wiederverwendbare Evidenzen für mehrere Anforderungen
- Bessere Vorbereitung auf Audits und Management-Reviews
- Klare Grundlage für Priorisierung und Umsetzung
„Ziel ist kein isoliertes NIS2- oder DORA-Sonderprojekt, sondern eine integrierbare Erweiterung vorhandener Informationssicherheitsstrukturen.“